Metalllaternen – der Rohstoff zum Dekorieren

Aus Metall gefertige Laterne

Um als Metall bezeichnet zu werden, müssen Atome chemischer Elemente untereinander eine Kristallstruktur ergeben. Diese wiederum verbinden sich mit freien Elektronen, die dann etwa 20 % vertreten. Den Hauptanteil dieser chemischen Elemente machen 80 % aus.

Die Anziehungskraft ist bis Heute ungebrochen …
Metalle faszinierten schon immer den Menschen. Insbesondere wenn es um Gold, Silber oder Kupfer geht, Hier dient das Element als Vermögensanlage und natürlich zudem in Form von Schmuck auch zur Unterstreichung von Schönheit. Etwas nüchterner, aber gleichwohl bedeutend, ist die Herstellung von Werkzeugen. Reine Metalle findet kaum Anwendung, aber der Einsatz für den sie benötigt werden, könnte man als unverzichtbar beschreiben. Da reine Metalle über eine sehr große Leitfähigkeit verfügen, werden sie in Form von Aluminium oder Kupfer für die Herstellung eklektischer Leitungen genutzt.

 

Metall bereichert auch das Leben Zuhause

Eine andere Verwendung erfährt Metall bei der Verarbeitung für den Wohnbereich oder Dekobereich. Da man es als äußerst Robust bezeichnen kann, kommt es gerne als Gerüst von Sitzmöbeln zum Einsatz. Doch auch alleine, als schmückendes und nutzvolles Einzelteil ziert es in unterschiedlichen Erscheinungen den Wohnbereich. Gerne werden Laternen aus Metall im Haus oder Garten angebracht. Metall Laternen sind gerade im Eingangsbereich beliebte Lichtspender. Es gibt diese in unterschiedlichen Größen und Farben, wobei Schwarz, Grau oder Weiß am ehesten das Wohnhaus ziehen.

Der Vielfalt der Metall Laternen sind dabei keine Grenzen gesetzt. Im Garten trifft man Metall Laternen gerne als Botschafter vergangener Zeiten an. Hier werden Modelle aus Großvaters Leben wieder etwas Wirklichkeit. Oft sind Metall Laternen zusammen mit erstellten Geschöpfen wie Zwergen, Schildkröten oder anderen Gnome den Hof in charmantes Licht tauchen lassen.

Damit alles im rechten Licht erscheint

Zudem lösen sie mehr und mehr die Laternengehäuse aus Holz ab. Solche Laterne beherbergt in der Regel immer eine Kerze aus Wachs in sich. Das Metallgehäuse dieser Laterne erinnert stark an die Nachtwächter, deren Aufgabe es war, im dunklen mit der Laterne nach dem Rechten der Stadt zu schauen. Heute dienen solche Metall Laternen der Erinnerung eines lieben Menschen oder werden einfach der Schönheit willen aufgestellt. Es gibt sie in vielen Größen und oft können die Metall Laternen, aufgehängt oder gestellt werden.

Unverwüstlich und stets im Innen. Und Außenbereich zu sehen

Auch im Außenbereich, gerade im Herbst oder Winter kommen sie verstärkt zum Einsatz. Die Kerze wird durch Glas geschützt. Dieses wurde jeweils zwischen den einzelnen Gerüstteilen gesteckt. Eine Glastür lässt sich öffnen und schließen und bietet die Möglichkeit zum hereinstellen einer Stumpenkerze. Oben ziert dann das Metalldach mit seinem massiven Haltegriff die Laterne.

Metall Laternen bestechen durch ihre unaufdringliche Schönheit, gleichwohl mit den kombinierbaren Möglichkeiten mit der Wohneinrichtung.

Gold kann als reines Metall nicht verarbeitet werden

Gold selber ist zu weich, wird es verarbeitet, wird dem Element stets Silber oder Kupfer beigemischt. Bei Goldschmuck wird dann unter 950, 750, 550 oder 330 unterschieden. Desto niedriger die Zahl, umso höher der Anteil von Kupfer oder Silber. Bemerkbar macht sich die Intensität der Beimischung auch durch Farbe des Goldes. Schimmert diese etwas rötlich wurde Kupfer beigemischt, erscheint der Goldring hingegen e her heller dann ist Silber sein Bestandteil. Umso mehr Gold enthalten ist, desto höher auch der Preis.

Wirtschaftswissen: Was ist Keramik

Keramiken sind anorganische, nichtmetallische Materialien, die aus metallischen und nichtmetallischen Elementen bestehen, und die hauptsächlich mit ionischen und kovalenten Bindungen verbunden sind. Diese hochfesten Elektronenpaarbindungen führen zu den besonderen Eigenschaften dieser Materialien. Die Eigenschaften von keramischen Materialien, wie auch alle anderen Materialien, werden durch die vorhandenen Atomtypen, die Arten der Verkettung zwischen den Atomen und die Art und Weise, wie die Atome verkettet werden, definiert. Die Art der Bindung und Struktur hilft bei der Bestimmung, welche Art von Eigenschaften ein Material haben wird.

Keramik ist eine Alternative zu Metallen und Polymere. Doch diese drei Materialien können auch auf verschiedene Weise kombiniert werden, um Verbundwerkstoffe zu bilden, um die Eigenschaften jedes Materials zu nutzen. Zum Beispiel können keramische Partikel oder Fasern einer Keramik- oder Metallmatrix zugesetzt werden, um die mechanischen Eigenschaften zu verbessern und / oder eine besondere Eigenschaft zu erzeugen, die das einzelne Material selbst in der Regel nicht haben würde. Polymere kommen auch mit Glasfasern in Bau- und Strukturanwendungen verstärkt vor.

Ist Keramik = Keramik?

Es gibt große Unterschiede in den Eigenschaften von Keramiken, die in erster Linie auf die Unterschiede der chemischen Zusammensetzungen zurückzuführen sind. Typische Merkmale von Keramiken sind:

  • Hohen Elastizität (Steifigkeit)
  • Gute Festigkeitsretention bei erhöhten Temperaturen
  • Beständig gegen steigernde Temperaturen
  • Hohe Druckfestigkeit
  • Korrosions- und Oxidationsbeständigkeit
  • Gute elektrische Isolationseigenschaften
  • Wärmeleitfähig
  • unempfindlich gegenüber thermischen Schock

Keramiken für technische Anwendungen können in „traditionelle“ und „neue“ Materialien verwendet werden. Wir definieren traditionelle Materialien wie jene, die aus Mineralien hergestellt werden, die direkt in der Natur abgebaut werden. Die neueren keramischen Materialien, die mit gut definierten und kontrollierten Eigenschaften, werden aus nahezu chemischen und phasenreinen Ausgangsmaterialien hergestellt.

Wo kommt Keramik zum Einsatz?

Keramik ist um uns umgeben, ohne dass wir es wahrnehmen. Das Material umfasst Dinge wie Fliesen, Ziegel, Teller, Gläser und Toiletten. Keramik findet sich auch in Produkten wie Uhren (Quarzstimmgabeln – die Zeitmessgeräte in Uhren), Schneehimmel (piezoelektrische Keramiken, die bei einer Spannung angelegt werden), Automobile (Zündkerzen und Keramikmotorenteile in Rennwagen) und Telefonleitungen. Sie können auch auf Raumschiffen, Geräten (Schmelzbeschichtungen) und Flugzeugen (Nasenkegel) verbaut sein. Je nach Art der Entstehung kann die Keramik dicht oder leicht sein. Typischerweise zeigen sie eine ausgezeichnete Festigkeit- und Härteeigenschaften; Allerdings sind sie in der Natur oft spröde. Keramiken können auch gebildet werden, um als elektrisch leitfähige Materialien zu dienen, Objekte, die es Elektrizität erlauben, durch ihre Masse zu fließen, oder Isolatoren, Materialien, die den Stromfluss verhindern. Einige Keramiken, wie Supraleiter, zeigen auch magnetische Eigenschaften.

Wie wird Keramik hergestellt?
Keramiken werden in der Regel hergestellt, indem man Mischungen aus Ton, irdenen Elementen, Pulvern und Wasser vermengt und sie in gewünschte Formen formt. Sobald die Keramik geformt wurde, wird sie in einem Hochtemperaturofen gebacken bzw. gefeuert. Oft sind Keramiken in dekorativen und wasserdichten Substanzen wie Glasuren bekannt.

Werkstoffe

Ein Werkstoff ist ein Material, dass den Grundstein sogenannter Werkstücke bildet. Ein Werkstück wird entsprechend der Eigenschaften der verwendeten Werkstoffe bearbeitet. Der Begriff spielt vor allem in der Industrie und im Handwerk eine relevante Rolle. Diese dienen in diesem Zusammenhang zum Beispiel zur Herstellung bestimmter Bauteile. Werkstoffe werden auf ihre Qualität durch die Werkstoffprüfung getestet. Das Fachgebiet, dass sich mit der Entwicklung der Erforschung dieser Materialien befasst wird Materialwissenschaft oder Werkstofftechnik genannt. In eben dieser sogenannten Werkstoffkunde werden die Materialien aufgrund ihrer Eigenschaften in unterschiedliche Gruppen sortiert.

Einteilung der Werkstoffe

Grundsätzlich können Werkstoffe in die drei Gruppen: Metalle, Nichtmetalle und Naturstoffe eingeordnet werden. Zu den Werkstoffen der Metalle zählen unter anderem Materialien aus Eisen, wie zum Beispiel Stahl, aber zu den Metallen zählen ferner auch die Nichteisenmetalle wie Kupfer, Messing, Titan und Bronze. Zu den Nichtmetallen gehören Silicium, Polymere, Glas und Keramik. Werkstoffe die den Naturstoffen zugeordnet werden können sind Holz und Grafit sowie mineralische Stoffe.

Anorganische, nichtmetallische Werkstoffe werden auch in Kristalle, Keramiken, anorganische Bindemittel und Gläser eingeteilt. Eine weitere mögliche Einteilung der Werkstoffe ist aufgrund ihrer Verwendung zu treffen. So werden Werkzeugwerkstoffe, Funktionswerktstoffe sowie Konstruktionswerkstoffe unterschieden.

Eigenschaften von Werkstoffen

Die Eigenschaften der Werkstoffe sind abhängig von deren Grundeigenschaft wie Eisen oder Nichteisen, organisch oder anorganisch. Grundsätzlich werden physikalische, chemische, ökologische und fertigungstechnische Eigenschaften unterschieden. Zu den physikalischen Eigenschaften zählen unter anderem elektrische Leitfähigkeit, Dichte, Elastizität und Magnetismus. Chemische Werkstoffeigenschaften sind zum Beispiel Brennbarkeit und antimikrobielle Wirkung. Hinsichtlich der Fertigkeit können Materialien sich durch Gieß- und Formbarkeit auszeichnen. Zu den ökologischen Eigenschaften zählen die Recyclingfähigkeit, die Giftigkeit und der Energieverbrauch während der Herstellung.

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